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Unsere AktivitÄten  
 
 
 
 
 

Adventsfeier 2006 in Hamburg

     
     
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Karin Wielk hatte dieses Jahr zur Adventsfeier geladen.
Die Einladungen gingen rechtzeitig ‘raus und viele folgten ihr.
Aus ganz Deutschland waren wir angereist, um den Advent im
Sinne unserer ukrainischen Freunde zu feiern.
Leider war das Jahr für unser Schiff und die Crew nicht so
ideal gelaufen.
Aber Alle hatten die Hoffnung, das die ukrainische Regierung
eine Lösung finden wird.
     

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Aktionen aus 2006

 
postkarte  
Aktionen Solidaritätspostkarte

Auf Anregung von Inmaris und mit Unterstützung der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft haben wir Anfang Juni 10.000 Solidaritäts-Postkarten verteilt, die unterschrieben von Freunden der Khersones
an den ukrainischen Staats-Präsidenten geschickt wurden.
   
      quittung  
Spenden des Freundeskreises

Im Laufe des Sommers wurden über 13.000 Euro vom Freundeskreis S.T.S. Khersones e.V. und vom Krankenkassen- und Sozialfonds an Kpt. Sukhina und seine Mannschft überwiesen.
Anbei die Kopien der Quittungen, die Kpt. Sukhina an Herro Köhler zurückgeschickt hat.
Allen Freunden der Khersones herzlichen Dank.
 
         
      hafenfest  
Große Solidaritätsaktion zum Hafengeburtstag in Hamburg

Die Solidaritätsaktion und Demonstration, vom 9. Mai 2006 zum Hamburger Hafengeburtstag, vom »Freundeskreis e.V.« ist auf große Resonanz gestoßen. In wenigen Stunden wurden über 400 Unter- schriften gesammelt. Zudem haben zahlreiche Kapitäne von Schiffen aus dem Hamburger Hafen auf einer gesonderten Erklärung ihre Solidarität mit der in Kerch arrestierten KHERSONES und ihrer Besatzung bekundet. Gezeichnet haben u. a. die Kapitäne der MIR, SEDOV, Cap San Diego und Rickmer Rickmers.

Die Solidaritätserklärung, die Unterschriften sowie die Presseartikel wurden an den Generalkonsul der Ukraine übergeben.
 
         
      hafenfest  

Hafenfeste 2006

Dieses Jahr waren wir nur in Warnemünde und in Travemünde mit unserem Stand vertreten. Geplant waren ja noch 2 weitere Feste, die mussten wir aber mangels Beteiligung absagen. Es war schon ein komisches Gefühl, zu einer Sail zu fahren und zu wissen, dass „unser“ Schiff gar nicht kommen wird. In Warnemünde hatten wir auch unseren gewohnten Platz, gleich an der Bahnhofsbrücke. So lief der Verkauf zwar lange nicht so wie in den vergangenen Jahren, aber uns war ja allen klar, dass wir in erster Linie sehr viel Erklärungsarbeit leisten mussten.
Und Gespräche fanden sehr, sehr viele statt. Es war doch erstaunlich wie viele Menschen, „Seefahrer und Landratten“ gleichermaßen, Anteil am Schicksal der Khersones und ihrer Besatzung nehmen.


 
     

Auch in Travemünde hatten wir wieder unseren Stammplatz. Wie schon in Warnemünde kamen wir mehr als Ansprechpartner denn als „Verkaufsprofis“ zum Einsatz. Es war aber schön zu erfahren, dass wir nicht alleine kämpfen!
Auch hier immer die erste Frage: “Wieso – Warum – Wann kommt sie wieder?
Von beiden Festen haben wir Grüße an die Besatzung in Kerch geschickt, 3 Postkarten – und eine ist sogar angekommen!
Alles in Allem war der größte Erfolg in unserer Unterschriftensammlung: an die 900 Personen haben uns durch ihre Unterschrift unterstützt!   Und die Meisten von Ihnen haben bei der Postkartenaktion mitgemacht.

So bleibt uns jetzt nur der Blick nach 2007, in der Hoffnung, dass dann alles wieder „Normal“ ist.
Denn: die Hoffnung stirbt zuletzt!!!